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Wer nutzt Clongel oder Superthrive?

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WolfgangH
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Re: Wer nutzt Clongel oder Superthrive?

Beitrag von WolfgangH am Fr Apr 24, 2015 1:11 am

Hallo!
Bis jetzt glaube ich nur bei dem mit Superthrive behandelten Steckling einen Wurzelansatz von 1mm länge zu sehen.
Ich habe allerdings in die Gläser Seramis gefüllt damit die Stecklinge besser Halt haben. Ich hoffe Ende nächster Woche mehr sagen zu können.
Mir ist allerdings eben noch aufgefallen, das der nur im Wasser stehende Steckling stark die Blätter zusammen rollt.
Die Blätter der anderen drei Stecklinge sehen sehr gesund grün glänzend aus.
Nachdem ich mir noch einmal das Originalfoto vom Start angesehen habe bin ich sicher das es ein Wurzelspross ist. Er ist sogar schon 2mm lang. Allerdings nur bei der 1 dem mit Superthrivebehandelten Test. Wenn das auch bei den anderen so schnell geht müsste spätestens in einer Woche überall der Erfolg zu sehen sein.
Wolfgang

grit
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Wundermittelchen

Beitrag von grit am Fr Apr 24, 2015 4:00 am

Ich habe in letzter Zeit auch sehr viele Stecklinge bewurzelt. Aber bei uns kommt genau wie bei Sunnie offensichtlich spezielles Wunderwasser aus der Wasserleitung. Die Bewurzlung war völlig problemlos und innerhalb weniger Tage waren alle im Seramis festgewurzelt und haben auch gleich ausgetrieben. Mag sein, dass es mit irgenwelchen Bewurzelungs-Wundermitteln drei Tage schneller gegangen wäre- aber was habe ich davon außer zusätzliche Geldausgaben?
Mag sein, dass solche Mitteln, falls sie denn wirklich wirken, geeignet sind für Personen die in großen Stückzahlen möglichst schnelle Bewurzelung erreichen wollen, weil sie das Ganze kommerziell betreiben. Für mich ist es ein Hobby und solange alles in purem Wasser problemlos bewurzelt, sehe ich keine Notwendigkeit für irgendwe Zusätze. Wirklich aussagekräftige statistisch verwertbare Versuche über Nutzen solcher Mittel gehen übrigens auch anders- das nur mal am Rande. Alles andere sind reine Erfahrungsberichte eines Einzelnen die keinerlei Verallgemeinerung erlauben.

Gruß Grit
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Re: Wer nutzt Clongel oder Superthrive?

Beitrag von KillerBee am Fr Apr 24, 2015 4:03 am

was bei superthrive oft vorkommt, ist, dass die pflanzen aus dem boden neu austreiben. das ist mir bei vielen pflanzen aufgefallen. auch meine totgeglaubten passionsblumen treiben aus der wurzel wieder aus. die hatte ich im herbst damit gegossen. ich hatte sie nur nicht ensorgt, weil ich es vergessen hatte und als es jetzt wärmer wurde, kamen auch die neutriebe.
ich bade eigentlich alle stecklinge darin, tauche auch jungpflanzen beim umtopfen rein. hatte jetzt einen schwung hoyas gekauft und da ich alle in einem mineralischen substrat habe, hab ich sie ausgetopft und 5 min gebadet. auxine helfen geschwächten pflanzen, da die eine gestörte auxinproduktion haben. das ist also schon bewiesen. bei der temperatur und dem licht jetzt, müsste es aber auch ohne genauso gut gehen.
ich nutze das ST meistens als wintervorsorge, bzw überwinterungsvorsorge und es klappt doch ganz gut, es gibt kaum noch verluste bei der überwinterung.
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WolfgangH
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Re: Wer nutzt Clongel oder Superthrive?

Beitrag von WolfgangH am Fr Apr 24, 2015 5:47 am

Hallo!
Laut der Aussage von Sunny bewurzelte die Hoya rotundiflora mit der ich den Versuch mache mindestens bei Ihr schlecht.
Das mein Versuch keine statistische Aussagekraft hat ist mir auch klar. Dazu werde ich auch nicht kommen, da mein Ausgangsmaterial einfach zu wenig ist. Trotzdem hilft es mir ein Gefühl für Gut oder Schlecht bei der Anwendung dieser Mittel zu finden.
Für mich gilt da auch nicht das Argument mit der Mehrausgabe. Wenn ich mir eine mir kostbare Hoya schicken lasse und ich ihr damit einen guten Start verschaffen kann ist mir das sehr viel wert. Eine wegen der nichtverwendung eingegangene Hoya ist oftmals schon bei einem Stück um das mehrfache teurer als eine Flasche eines der von mir verwendeten Mittel. Wobei das Weidenwasser garnichts ausser etwas Mühe kostet und durchaus empfehlenswert ist.
Ich habe hier in Graal-Müritz leider kein Wunderwasser in der Leitung um auf solche Hilfsmittel verzichten zu können.
Wolfgang
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Re: Wer nutzt Clongel oder Superthrive?

Beitrag von Sunnie am Fr Apr 24, 2015 5:58 am

Ich nehme hiermit alles zurück und behaupte genau das Gegenteil! Smile

Ich hatte mir nämlich auch noch einen kleinen Steckie von der rotundiflora behalten und ihn einfach zur Mutterpflanze in den Topf gesetzt. Das war am 15. April.
Der Steckie hat mittlerweile schon sichtbare Wurzelansätze von etwa 1mm. (Ich hab mit einem Zahnstocher rumgebuddelt)
Vielleicht liegt es auch einfach ein bisschen an der Jahreszeit, wie gut und schnell ein Ableger Wurzeln bildet?

ChristineCR
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Re: Wer nutzt Clongel oder Superthrive?

Beitrag von ChristineCR am Fr Apr 24, 2015 6:26 am

Ich habe im November einen rotundiflora Steckling aus Thailand erhalten. Der ist im Koffer aus Thailand mitgebracht worden, dann von Norddeutschland bei Minustemperaturen nach Mitte-Deutschland gereist. Meine Mutter hat ihn bei denkbar schlechten Bedingungen (die gesamte Sendung hat Frost abbekommen) in einem Wasserglas bewurzelt, allerdings zuvor in Superthrive gebadet. Mittlweile ist er hier in Costa Rica eingetrudelt.
Da er überlebt hat und meine Mutter kaum über Hoya Erfahrung verfügt, scheint er also nicht schwierig zu bewurzeln zu sein. Übrigens ist Superthrive super geeignet, um dehydrierte Stecklinge wieder aufzupäppeln, aber eine bessere Verwurzelung erreicht man dadurch nicht - meine Erfahrung Laughing
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WolfgangH
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Verwendung von Superthrive und Clonex Gel

Beitrag von WolfgangH am Fr Apr 24, 2015 6:38 am

Hallo!
Selbst wenn die rotundaflora im Moment Problemlos bewurzelt, ist es meiner Meinung nach ein Unterschied ob sie in neun Tagen 1mm Wurzel bilden oder wie bei mir mit der Superthrive Behandlung bis Heute Abend in dreieinhalb Tagen 3mm.
Einen Parameter habe ich allerdings dabei bisher nicht erwähnt. Unter der Mülltüte herschte bei Sonnenschein, weswegen ich die Stecklinge mit einem Blatt Kopierpapier beschattete eine Temperatur von manchmal bis 38 Grad Celsius. das beschleunigt die Wurzelbildung natürlich ebenfalls.
ich will auch niemanden etwas einreden oder zu etwas zwingen. Es ist ein interessanter Versuch für mich der bestimmt nicht allgemein gültig ist. Ich bekomme aber wieder ein Gefühl dafür was machbar ist und was nicht. Wenn ich dann von meinen Erfahrungen berichte ist das vieleicht nicht für alle hier mitlesenden interessant. Aber die eine oder der andere sucht eventuell genau solch eine Information. Mir hat der versuch und meine anderen Versuche auch jedenfalls mehr Sicherheit im Umgang mit diesen Mitteln gegeben. meine Fensterbänke sehen nicht mehr so traurig wie vorher aus.
Ich sehe es jetzt schon als Erfolg an.
Wolfgang
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Re: Wer nutzt Clongel oder Superthrive?

Beitrag von Libelle81 am Fr Apr 24, 2015 6:50 am

WolfgangH schrieb:was machbar ist und was nicht.

Genau das ist das Problem. Es muss nicht alles "machbar" sein. Ich persönlich möchte gerne gesunde Pflanzen. Und wenn die nun mal ihre Zeit zum Bewurzeln und Wachsen brauchen, dann bekommen sie die auch. Das was du beschreibst, klingt für mich nach dem pflanzlichen Gegenstück zu einem Hühnchen aus der Legebatterie.

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Bewurzelung

Beitrag von grit am Fr Apr 24, 2015 7:02 am

Man darf auch nicht vergessen, dass wir Ende April haben- im Frühjahr bewurzelt ja schon von Natur aus alles viel besser. Vielleicht wäre es sinnvoller gewesen, diesen Versuch mal Mitte Januar durchzuführen.
Wenn man meint, solche Mittel zu brauchen, damit es auf den Fensterbänken nicht mehr so traurig aussieht, dann soll man sie eben nehmen- man hilft ja damit auch dem Hersteller...

Ich bin froh dass ich bisher immer ohne sowas ausgekommen bin und es bei mir nur deshalb auf den Fensterbrettern traurig aussieht, weil es so zugewuchert ist, dass kein Platz mehr für Neues ist.

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WolfgangH
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Re: Wer nutzt Clongel oder Superthrive?

Beitrag von WolfgangH am Fr Apr 24, 2015 8:22 am

Hallo!
Ausser mit Weidenwasser sind das meine ersten Versuche mit Bewurzelungsmitteln und Wuchsstoffen.
Es ist scheinbar nicht jedem hier klar, das die verwendeten Mittel natürlichen Ursprungs sind und sowieso in jeder gesunden Pflanze gebildet werden. Wenn sie aber nach einer eventuell langen Reise in Dunkelheit und ungünstigen Umgebungsbedingungen ankommen sind diese natürlichen Wuchsstoffe in der Pflanze nicht mehr vorhanden. Sie muss sie erst wieder bilden. Wenn sie aber so geschwächt ist, das sie dazu nicht mehr in der Lage ist geht sie verloren. Sie kann sich den Startschuss zur Wurzelbildung nicht mehr geben. Die Wuchsstoffe die man von aussen an die Pflanze heranbringt brauchen nur in äusserst geringer Konzentration vorhanden sein. Im Grunde reicht ein einziges Molekül aus das in die Pflanze gelangt um die Wurzelbildung zu starten. Das ist natürlich etwas anderes wenn man von jemandem den man kennt einen frisch geschnittenen Steckling bekommt. Dort sind ausreichend Wuchsstoffe vorhanden.
Das mit den Verlusten hätte mir früher nichts ausgemacht. Jetzt als Rentner kann ich mir das finanziell einfach nicht mehr leisten alles doppelt und dreifach zu kaufen. Ich habe aber schon bei Taglilien beobachtet das man verlorengegangene Lebensgeister wieder wecken kann. Es ist zwar etwas anderes, aber es zeigt das vieles geht wenn man unvoreingenommen ist und sich nur traut. Ein völlig verfaultes Pflanzenstück habe ich solange gewaschen bis nur noch gesundes Gewebe mit etwas grünem dran vorhanden war. Das habe ich in Holzkohle gewälzt und in die Erde gesezt. Grosse Hoffnung habe ich mir aber nicht gemacht. Allerdings berichtete die Bekannte in Rostock für die ich das gemacht habe das sich ein junger Trieb aus dem kleinen Gewebestück gebildet hat. Inzwischen hat diese Taglilie eine Fläche von über einem Quadratmeter eingenommen.
Solch ein Hilfsmittel wie die Holzkohledie ein weiteres faulen verhindert hat, sind die natürlichen Wuchsstoffe für mich. Wer seine neuen Pflanzen die in schlechtem Zustand ankommen sterben lassen möchte, den kann ich zwar nicht verstehen. Muss es aber akzeptieren das es auch solche Menschen gibt.
In den Jahren bis 1998 habe ich aber auch immer wesentlich bessere Pflanzen als jetzt geschickt bekommen. Danach hatte ich keinen Platz mehr für neue Pflanzen.
Ich will nicht sagen, das jetzt alle Stecklinge und Pflanzen schlecht sind aber im Durchschnitt ist der Zustand und die Qualität schlechter als damals. Allerdings war es auch schwieriger eine Sammlung aufzubauen.
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Re: Wer nutzt Clongel oder Superthrive?

Beitrag von Möhrli am Fr Apr 24, 2015 8:23 am

Ich finde den Versuch so für sich genommen ganz interessant. Vielleicht macht ja am Ende sogar der Leitungswasserstecki das Rennen ^^

Natürlich sagen ein paar mm nichts aus, selbst Stecklinge können individuell reagieren. Aber wenn nach ein paar Wochen einer ein paar Zentimeter mehr hätte als alle anderen... Nach einem Jahr müsste er dann natürlich auch noch deutlich größer sein als alle anderen, denn ein kleiner Vorsprung kann sich auch wieder verwachsen und dann hätte man trotz des vermehrten Materialaufwands nichts gewonnen. Erst dann würde ich von einem "Erfolg" sprechen.

Ein einzelner Test mit so wenigen Probanten macht natürlich noch keine Statistik, aber neugierig auf das Ergebnis bin ich allemal, auch wenn ich es nur nach"kochen" würde, wenn ich mit Das-richtige-Ende-in-die-Erde-stecken mal nicht weiterkäme.
Also bitte weiter berichten.

Wolfgang, du erwähnst so oft deine ehemalige Sammlung. Magst du nicht mal einen Thread dazu aufmachen und etwas mehr dazu erzählen? Was du wie lange hattest, am schönsten wären natürlich dazu Blütenbilder und Bilder alter Pflanzen.

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Re: Wer nutzt Clongel oder Superthrive?

Beitrag von ChristineCR am Fr Apr 24, 2015 8:55 am

Klugscheissermodus an: Clongel ist so "natürlich", dass es einige Zeit in Deutschland verboten war.......

@möhrli: Eine aussagefähige Aussage bekommst du bei solchen Untersuchungen nur, wenn du etliche unterschiedliche Arten im Versuch hast und da reicht es auch nicht, nur jeweils einen einzigen Steckling einer Art zu untersuchen. Hinzu kommt, dass solch ein Ergebnis auch mit den klimatischen Verhältnissen unterschiedlich ausfallen kann. Was bei mir funktioniert klappt in D vermutlich auch nicht alles.... Deshalb ist auch gar keine richtige Aussage möglich. Wie sieht es zum Beispiel mit dem Wasser Ph-Wert aus, der sich ja von Region zu Region unterscheidet? Ich nutze nur Regenwasser, was auch noch 30 Grad warm ist, wie sieht es dann im Düsseldorfer Raum aus, wo das Wasser sehr hart ist? Und und und... Chlor im Wasser trägt sich auch noch das sein bei....
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Re: Wer nutzt Clongel oder Superthrive?

Beitrag von Möhrli am Fr Apr 24, 2015 9:02 am

Das meinte ich mit "selbst Stecklinge können individuell reagieren" und "Ein einzelner Test mit so wenigen Probanten macht natürlich noch keine Statistik" eigentlich.
So für sich ganz interessant, aber ohne Allgemeingültigkeit.
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WolfgangH
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Re: Wer nutzt Clongel oder Superthrive?

Beitrag von WolfgangH am Sa Apr 25, 2015 2:11 am

Hallo!
Meine Hoyas in der vergangenheit habe ich nicht so Häufig fotografiert. Ausserdem bin ich in den letzten 12 Jahren viermal umgezogen.
Ich komme eigentlich aus Berlin, habe jahrelang in Greifswald gearbeitet und wohne jetzt an der Ostsee in Graal-Müritz.
Daher müsste ich lange suchen um noch alte Fotos von meinen Hoyas zu finden.
Wenn ich welche finde werde ich sie als historisch auf meine Homepage stellen.
Erst jetzt mit meiner Homepage habe ich angefangen mehr zu fotografieren und zu dokumentieren.
Angefangen hat das mit den Taglilien. Da habe ich auch kaum noch Bilder von den Berliner Exemplaren. Deshalb habe ich meine Homepage gemacht.
Sie hat allerdings noch einen ziemlich chaotischen Charakter weil ich neben meiner Arbeit und meinen anderen Hobbys wenig Zeit für sie gefunden habe.
Das hoffe ich alles in Zukunft besser machen zu können.
Ein weiterer Grund ist, das ich mich eigentlich immer auf ein kleines gleichzeitig gehaltenes Sortiment von Taglilien beschränkt habe. Von denen habe ich nach einiger Zeit welche ausgetauscht. Jetzt habe ich 22 verschiedene Hoyas in teilweise mehreren Exemplaren verschiedener Grösse, dabei wird es auch warscheinlich eine ganze Weile bleiben.
Bis ich welche vertausche gegen von mir mehr gesuchte.
Ich gebe lieber eine weg um Platz für eine neue zu haben. Mir ist Qulität wichtiger als Quantität. Deshalb gebe ich auch nur gut bewurzelte mit Austrieb weg.
Von den ungefähr zwölf Hoyas die ich in den letzten 12 Jahren im Betrieb gehalten habe würde ich bestimmt noch viele Ableger zusammenbekommen. Ich weiss aber nicht wohin damit. Dort hatte ich auch nie Verluste zu beklagen. Sie wurden bei etwas mehr als 20 Grad Celsius und guter Belichtung gehalten. Sie haben alle regelmässig mehrere Blütenstände gebracht. Sehr zum Leidwesen der Reinigungskräfte und einiger Kollegen.
Es waren allerdings alles ziemlich kleinblütige Arten.
Ich habe zwar mehrere Ansätze gemacht über EBAY grossblütige zu bekommen, das waren aber fast immer Mogelpackungen mit Hoya carnosa. Die habe ich dann sobald ich das bemerkte verschenkt. Ansonsten waren es aber auch keine die ich bestellt habe.
Inzwischen habe ich eine ganze Sammlung grossblütiger Hoyas von denen mindestens eine noch in diesem Jahr blühen wird.
In meiner Liste auf der Homepage habe ich meine doppelten Pflanzen oft nicht aufgeführt, obwohl ich auch Farbvarianten der Blütenfarbe habe. Das kommt erst wenn sie sich gut bewurzelt haben und Blüten bringen. Ich hoffe das mir das bei den meisten über Sommer auf meinem verglasten Balkon gelingen wird.
Wie ich schon geschrieben habe sind viele der Hoyas egal wo ich sie her bekommen habe in einem ziemlich traurigen Zustand angekommen. Das hat sich durch meine Bemühungen um sie inzwischen bei den meisten sehr verbessert. Durch meine Erfahrungen mit den Hoyas im Betrieb die voller Sonne ausgesetzt waren habe ich jetzt Anfangs den Fehler gemacht einige, die warscheinlich weniger Licht brauchen zu starker Sonne auszusetzen. Das hat auch Schäden gemacht. Ich musste mich an die Verhältnisse in meiner neuen Wohnung erst herantasten.
Inzwischen denke ich das ich die Bedingungen recht gut im Griff habe. Die Pflanzen erholen sich und treiben bis auf eine hartnäckige alle aus.
Auch Probebewurzelungen an h. macgillvrayi zeigten mir mit sehr kräftigen Wurzeln, die sich gebildet haben, das ich wohl inzwischen auf dem richtigen Weg bin.
Hier haben viele ja ihre Hoyas in Seramis als Hydokultur. Damit bin ich nie so richtig warm geworden. Ich nehme Seramis zum bewurzeln und Pflanze die Hoyas dann in eine Erdmischung. Damit habe ich die besten Erfahrungen gemacht. Auch ohne viel zu düngen brachten mir meine Pflanzen jede Menge Blüten. Allerdings habe ich die Erde nach ungefähr drei Jahren ausgetauscht und die Topfgrösse angepasst.
Im Betrieb habe ich nur in seltenen Ausnahmefällen Stecklinge geschnitten, deshalb waren die Töpfe recht dicht bewachsen. In einem Raum hatte ich vier Hoyas stehen die gleichzeitig geblüht haben so das meine Kollegen den Aufstand geprobt haben. Da habe ich angefangen sie zu verteilen. Jetzt stehen beim Wachdienst einige und an vielen anderen Stellen auch.
Da ich selber nicht Auto fahre habe ich für die restlichen dann auch noch Freunde gefunden
weil ich sie nicht zerstückeln wollte. Mit der Bahn hätte ich sie nie wegbekommen.
Zu der aussage das Clongel einige Zeit in deutschland verboten war.
Das sehe ich nicht so, es hatte nur keine Zulassung. Deshalb weil die Unterschrift dafür von Politikern kommen muss die nicht unbedingt Fachmann sind. Ausserdem spielen für eine Zulassung viele gegensätzliche Interessen eine Rolle. Das hat im heutigen Europa aber nicht mehr viel zu sagen, da die Zulassung in einem Land der EU reicht umd ein Präparat verwenden zu können.
Bei der Betrachtung ob zugelassen wird oder nicht spielt oft die Rolle das Wuchsstoffe auch als Pflanzenhormon bezeichnet werden. Das hat aber mit den menschlichen Hormonen nichts zu tun, wird aber in den selben Topf geworfen. Es bedeutet nur das die Lebensabläufe in der Pflanze und im Menschen, den Tieren natürlich auch von Steuerungsstoffen bestimmt werden. Davon nehmen wir fast Täglich wenn wir frischen Salat essen etwas zu uns und sie tun uns nichts.
Sie tun auch den Pflanzen bei denen sie eingesetzt werden nichts! Sie schalten nur einen anderen Lebensabschnitt ein. Vom Ruhezustand auf Wurzelbildung. Es gibt mehrere dieser Pflanzenhormone. Für die Wurzelbildung und die Sprossbildung die Auxine. Es gibt welche die Bestimmen ob die Pflanze gross oder klein wird, das sind die Gibberelline. Alle diese Stoffe sind natürlichen Ursprungs und lebensnotwendig für die Pflanze. Wenn sie die nicht mehr wegen eines Langen Transportweges hat und sie nicht künstlich zugeführt werden gehen die Pflanzen ein. Das ist also nur ein Heilmittel für gestörtest Pflanzenleben. Sie werden meist aus Sprosspitzen schnell wachsender Pflanzen ausgezogen und konzentriert. Diese Konzentation ist ein Anwendungsproblem. Wenn diese Stoffe in zu grosser Menge in die Pflanze kommt gerät ihre Steuerung durcheinander und sie geht auch ein. Das ist aber das einzige Problem mit diesen Mitteln. Zuwenig kann man fast nicht nehmen.
Deshalb kann auch niemand behaupten das diese Mittel eine finanzielle Belastung sind. Eine Anwendung pro Pflanze kostet nicht mal einen zehntel cent. Ohne geht sie aber unter Umständen ein. Für mich gibt es da keine Frage, ich helfe erst einmal wenn ich kann.
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Re: Wer nutzt Clongel oder Superthrive?

Beitrag von Möhrli am Sa Apr 25, 2015 3:20 am

Du, sei mir nicht böse, aber mir fällt es wirklich schwer, deine Tipps qualitativ einzuordnen.

Die Liste deiner Pflanzen liest sich wie eine botanische Auflistung, aber welche Pflanzen davon du jetzt tatsächlich über längere Zeit unter welchen Bedingungen gepflegt hast, erfährt man nicht.

Du hattest große Pflanzen, viele Blüten, mal Probleme, dann wieder keine... aber es gibt nicht DIE Hoya. Es gibt, und das macht mit den enormen Reiz dieser Gattung aus, unglaublich viele verschiedene und jede stellt völlig eigene, ganz individuelle Ansprüche an ihren Standort und an ihren Pfleger.

Welcher deiner Tipps fußen auf eigener Erfahrung, welche sind nur angelesen, welche sind reine Spekulation deinerseits?
Auf welche Art der Gattung Hoya beziehen sie sich jeweils?

Wer sich fünfzig Jahre lang mit beispielweise einer multiflora befasst hat, hat von beispielsweise einer australis keine Ahnung. Du zeigst nur ein paar Stecklinge, wo sind die großen Pflanzen, von denen du so oft schreibst?
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Re: Wer nutzt Clongel oder Superthrive?

Beitrag von WolfgangH am Sa Apr 25, 2015 4:00 am

Hallo paula!
Das ist ganz einfach, auf meiner Homepage findest Du die im Moment seid Anfang März in meinem Besitz befindlichen Hoyas bis auf die Hoya belle und die Hoy kerry die ich schon lange erfolgreich pflege.
Die vorher in meinem Besitz befindlichen kamen aus allen Herkunftsgebieten. Dabei habe ich keine Unterschiede in der Haltung gemacht! Ich hatte aber wegen der unsicheren Bezugsquellen auch nicht extreme Besonderheiten. Ich habe alle unter den beschriebenen Haltungsbedingungen, Abgeblendetes Sonnenlicht, dabei auch kurzzeitig volle Sonne ständige Wärme auch im Winter über 20 Grad Bis 25 Grad Celsius gehalten. Eher sparsames giessen ohne Dügergaben. Dafür mehrmaliges umtopfen nach ungefähr drei Jahren in normale Erde mit Kompost und etwas Seramis. Kaum verkleinerung der Exemplare durch Stecklingsschnitte. Die fanden nur bei Bedarf statt und störten nach meiner Erinnerung die Pflanzen nicht merklich.
Sämtliches was ich geschrieben habe ist selbst erprobt. Erst in den letzten Tagen habe ich Alternativen die ich hier im Forum gefunden habe getestet und werde sehen wie die Entwicklung ist.
Im Buch Hoya habe ich die meisten meiner Haltungsbedingungen bestätigt gefunden. Ich habe aber auch keine Hoyas die extrem andere Bedingungen erfordern. Nur bei der Besonnung der Hoya lobbii habe ich mich vergriffen . Als ich das festgestellt habe wurde das geändert. Jetzt treibt sie einen Spross.
Wie gesagt habe ich die Hoyas mit den verschiedensten Ansprüchen alle an die gleichen realen Bedingungen bei mir gewöhnen können. Das brachte bei allen Exemplaren mehrere Blütenstände hervor. Also kann ich mit den auf meiner Homepage getätigten Grundaussagen nicht so falsch liegen.
Ich habe aber nur über die Haltung bewurzelter Pflanzen geschrieben. Das Problem der Bewurzelung bin ich neu angegangen und dokumentiere das fortlaufend.
Es besteht für mich zwar die Möglichkeit noch herauszubekommen welche Hoyas ich genau gehalten habe und würde auch noch einige Bilder finden. Das ist für mich aber Geschichte und uninteressant. Damit den Aufwand für mich nicht wert. Ich bin jetzt dabei neue Hoyas und neue Methoden zu erproben und werde sehen wie sich das unter meinen Gegebenen Bedingungen entwickelt. Dabei werde ich die Möglichkeiten durch Zusatzlicht bis zum Herbst ausbauen und die Temperaturen wie ich es immer hatte über 20 Grad halten. Das ich jetzt Hoyas habe die eine höhere Luftfeuchtigkeit brauchen werde ich dabei berücksichtigen. Bei meinen historischen Hoyas bestand da kein Bedarf.
Übrigens die Hoya australis war dabei und hat sich sehr wohl unter den Bedingungen bei mir gefühlt.
Wolfgang

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Re: Wer nutzt Clongel oder Superthrive?

Beitrag von ChristineCR am Sa Apr 25, 2015 4:06 am

Und immer noch keine Antwort auf die Frage von Paula. Evil or Very Mad
Uns hilft es hier im Forum nur wenig, wenn beharrlich verschwiegen wird, um welche Hoya es handelt. Das Forum ist zum Erfahrungsaustausch da und nicht, um eine eigene Homepage zu bewerben.....
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Re: Wer nutzt Clongel oder Superthrive?

Beitrag von WolfgangH am Sa Apr 25, 2015 5:33 am

Hallo!
Scheinbar denke ich anders als das Publikum in diesem Forum. Mir hätten die genannten Fakten früher geholfen. Inzwischen gibt es allerdings auch gute Bücher und das Internet. Deshalb ist es ja leicht möglich das Ihr euch bei speziellen Problemen dann informiert. Auf meiner Homepage und hier im Forum habe ich nur über einen allgemeinen Haltungsquerschnitt von mir gehaltener Hoyas berichten wollen. Dieser Haltungsquerschnitt ist für viele Hoyas zutreffend. Wer schwierige Hoyas halten möchte wird sich in jedem Falle dazu speziell informieren müssen. Ich wollte nur auf die Anpassungsfähigkeit der Hoyas hinweisen wenn einige Randbedingungen eingehalten werden. Da ich das aus der Erinnerung beschrieben habe denke ich das wohl klar ist das ich nicht jede von mir gepflegte Hoya nenen kann ohne Aufwand zu betreiben. Für diesen Aufwand habe ich keine Zeit. Wenn damit meine Aussagen für euch wertlos sind braucht Ihr sie nicht beachten. Meine aktuellen Haltungsbedingungen und Bewurzelungsversuche werde ich nach bestem Wissen und Verständniss beschreiben. Das werde ich parallel hier im Forum und auf meiner Homepage machen.
Es ist ja von mir kein Zwang meine Homepage zu Besuchen. Es gibt aber Interessierte die auf sie stossen und nicht unbedingt auf das Forum. Oder sie haben nicht die Zeit alle Beiträge auf für sie relevante zu durchsuchen. Deshalb habe ich eine Zusammenfassung meiner Erfahrungen berichtet. Sowie neue Kenntnisse die mir angetragen wurden zugefügt. Die Ergebnisse meiner Versuche müssen auch nicht von jedem nachempfunden werden. Jemanden zu haben der mit einem Problem konfrontiert war halte ich aber für mich von Vorteil. Ich dachte das es auch für andere Vorteilhaft sein könnte. Deshalb habe ich hier und auf meiner Homepage darüber berichtet. Meine Meinung muss ja nicht immer bequem sein und mit euren Meinungen übereinstimmen. Trotzdem gibt es sicher Menschen für die sie nutzbar sind. Ich werde bestimmt nicht eine Überzeugung nur deshalb nicht aussprechen weil sie unüblich oder unbequem ist.
Genaueres zu mal gehabten Hoyas zu schreiben bin ich wie gesagt nicht in der Lage und auch kann ich die Notwendigkeit nicht einsehen. Ich würde mich irren oder müsste lügen. Es ist Appel und Birne, zwei verschieden Herangehensweisen. Meine Art war aber mein ganzes Leben bisher sehr erfolgreich. Nur dadurch konnte ich neue Wege gehen und Ideen entwickeln.
Mehr gibt es für mich dazu nicht zu sagen.
Wolfgang
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Re: Wer nutzt Clongel oder Superthrive?

Beitrag von Möhrli am Sa Apr 25, 2015 5:56 am

Unnütz ist nicht das Gleiche wie "unüblich oder unbequem" Wink

Mehr als: "wenn sie zu hell stehen, sollte man sie aus der Sonne nehmen", "sie mögen es nicht, ertränkt zu werden", "Kollegen beschweren sich über den Blütenduft" und dass du selbst nicht Auto fährst hast du im Prinzip nicht als Information "preisgegeben".

Ich bin Anfänger, ich lerne gerne dazu. Aber unter was soll ich derart pauschale Infos abheften, die für die gesamte Pflanzenwelt gelten??
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Re: Wer nutzt Clongel oder Superthrive?

Beitrag von Sunnie am Sa Apr 25, 2015 6:00 am

Paula, hier gibt's zumindest ein paar Informationen für Dich.
Außerdem kannst Du uns immer gerne fragen. Im Forum und auch per PN. Denn genau dafür ist das Forum ja da.
http://www.hoya-forum.com/f35-hoyadatenbank
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Möhrli
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Re: Wer nutzt Clongel oder Superthrive?

Beitrag von Möhrli am Sa Apr 25, 2015 6:23 am

Danke schön, den Bereich finde ich richtig gut Smile

Denn Infos zur Pflege von Carnosas benötige ich wohl keine mehr *duckundweg*
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Elvira
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Re: Wer nutzt Clongel oder Superthrive?

Beitrag von Elvira am Di Jun 13, 2017 12:04 am

Hallo Zusammen,

was ist aus euren Versuchen mit Superthrive geworden? nutzt es noch jemand?

LG Elvira
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hellauf
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Re: Wer nutzt Clongel oder Superthrive?

Beitrag von hellauf am Di Jun 13, 2017 6:27 pm

Hallo Elvira,

ich benutze seit wenigen Wochen Clongel und Superthrive. Das Clongel beschleunigt auf jeden Fall die Bewurzelung, da gibt es gar keinen Zweifel. Und soweit ich bis jetzt sehen konnte, basieren die Bewurzelungsprodukte - ob nun Gel oder Pulver, wobei ich mittlerweile wieder Pulver den Vorzug geben würde, einfach weil es praktischer zu handhaben ist - so gut wie alle auf demselben Wirkstoff: Indolbuttersäure. Nur eben in unterschiedlich hohen Konzentrationen.

Bei Superthrive meine ich schon, dass einige meiner Wachstumsverweigerer in gewissem Maße darauf reagiert haben. ABER mit hundertprozentiger Sicherheit kann ich das nicht sagen, denn theoretisch könnte es natürlich auch an der derzeit günstigen Witterung liegen.

Es bleibt also spannend!

Ich würde auch gern mal die Erfahrungen von anderen hier lesen ...

Hat hier eigentlich schon jemand Erfahrungen mit BioBizz-Produkten gesammelt? Ich wollte die mal ausprobieren, habe es aber noch nicht geschafft.


Zuletzt von hellauf am Di Jun 13, 2017 7:58 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Re: Wer nutzt Clongel oder Superthrive?

Beitrag von Elvira am Di Jun 13, 2017 7:47 pm

Ich bin auch am Überlegen superthrive zu besorgen, weil ich so paar habe die nicht wirklich wollen. Ich habe auch gelesen, dass die wurzeln dann extrem wachsen, das ist ja auch bei hoyas vorteilhaft.
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Re: Wer nutzt Clongel oder Superthrive?

Beitrag von Elvira am Di Jun 13, 2017 7:48 pm

Mir geht es nicht um zu bewurzeln. Damit habe ich absolut keine Probleme. Alle hoyas bewurzele ich ohne Probleme entweder im Wasser oder Seramis. Selten will eine nicht wurzeln, aber das hat man immer.

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Re: Wer nutzt Clongel oder Superthrive?

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