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Hoyas in Sphagnum?

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Andrea
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Hoyas in Sphagnum?

Beitrag von Andrea am Mi Sep 17, 2014 10:38 am

Ich habe eine H.parviflora (ja Hellagenau, genau die Very Happy ), welche nur seeehr bescheiden wächst. Zur Zeit steht sie in reinem Seramis und ich dachte mir, ob sie wohl im Sphagnum besser aufgehoben wäre?
Hat damit jemand von Euch Erfahrung?
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Dorit
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Re: Hoyas in Sphagnum?

Beitrag von Dorit am Mi Sep 17, 2014 10:52 am

Hallo Andrea,

jetzt fühle ich mich irgendwie angesprochen...... Laughing  Du, ich weiß nicht, aber in reinem Sphagnum? Ich hätte da die Befürchtung dass es sehr schwierig ist, die richtige Balance mit der Feuchtigkeit zu finden, zumal es parviflora eher trocken mag. Aber ich kann nicht wirklich was dazu sagen.
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Andrea
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Re: Hoyas in Sphagnum?

Beitrag von Andrea am Mi Sep 17, 2014 10:57 am

Das scheint ein kleines Sorgenkind zu sein. Ich hatte sie auch schon in Hoyaerde. Aber sie will einfach nicht. In diesem Jahr bekam sie gerade mal ein neues Blatt und im vorgen Jahr war`s auch nicht mehr.
Worin hast Du Deine stehen?
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Dorit
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Re: Hoyas in Sphagnum?

Beitrag von Dorit am Mi Sep 17, 2014 11:06 am

Mit "Sorgenkind" hast Du leider Recht. Ich habe bei meiner einen Neustart gemacht, weil sie irgendwann beschlossen hatte, nicht mehr wachsen zu wollen. Das Jungpflänzchen, das ich jetzt habe, ist in einem Gemisch aus Rinde, Kokohum und ganz wenig Blumenerde. Und ich habe mir geschworen: wenns wieder nichts wird: Kompost (obwohl mir die Blättchen soooo gut gefallen).

Ich drück Dir die Daumen, dass es mit Deiner doch noch was wird!!!
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romily
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Re: Hoyas in Sphagnum?

Beitrag von romily am Mi Sep 17, 2014 1:53 pm

Ich hatte mal eine H. serpens in Sphagnum. Sie hat eine Weile tapfer durchgehalten, ohne auch nur einen mm zu wachsen und ist dann still gestorben. Das Zeug ist wirklich nicht einfach, mal zu naß, mal zu trocken und wenns trocken ist, brauchts lange, um wieder feucht zu werden. Mach ich nicht mehr.
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ursel
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Re: Hoyas in Sphagnum?

Beitrag von ursel am Mi Sep 17, 2014 8:07 pm

Hallo Andrea,
meine parviflora steht in einem Pon/Seramis-Gemisch, bekommt ab und an auch ein neues Blättchen,das dann aber wieder schlapp wird und abfällt. Summa Summarum hat sich in 2,5 Jahren nix Nennenswertes getan. Sie steht aber auch im Regal,1m vom Fenster entfernt. Nach Susannes Erklärung über die rapide abnehmende Lichtausbeute (danke sehr dafür!) wundert mich auch nicht,warum dort,mal von der praetorii abgesehen,nix blüht und alles nur langsam wächst.
LG,Judith
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Re: Hoyas in Sphagnum?

Beitrag von Libelle81 am Mi Sep 17, 2014 8:17 pm

Hallo,

Ich habe einige Pflanzen in Moos-/Erde-Gemisch. Allerdings nicht freiwillig, die hab ich halt so gekauft. Bei der praetorii funktioniert es super, aber die ist ja auch ein Säufer. Eine Pflanze (pandurata) hab ich auch schon im Moos totgepflegt, die anderen halten sich tapfer, das sind lambii und finlaysonii. Von letzterer hab ich mir eine Sicherungskopie gezogen und die Pflanze in Moos wieder verkauft Very Happy

Freiwillig würde ich keine Pflanze in Moos stecken. Ich habe da leider auch nicht das richtige Gefühl dafür.
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samsine
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Re: Hoyas in Sphagnum?

Beitrag von samsine am Mi Sep 17, 2014 11:36 pm

Hoyas in reinem Sphagnum zu pflegen, habe ich auch mal probiert.
Auf die Idee kam ich, als ich mal eine kleine Orchidee in reinem Sphagnum erhalten habe.
Es waren damals die Reste von ehemals großen Pflanzen der Hoya serpens und der Hoya picta, da diese im Erdsubstratgemisch einfach nicht mehr wollten.
Dazu habe ich recht kleine (ca. 7cm) Töpfe mit Wasserabflußmöglichkeit genommen. Eingetopf wurde mit nassem Moos. Erst mal feuchtes Moos um die Wurzeln gelegt, dann mit dem übrigen Moos fest in den Topf gepackt. Damit das Moos keine Algen ansetzt und um die Verdunstung zu verringern, wurde oben eine Schicht nicht saugendes, mineralisches Gestein (gebrochener Blähton, Splitt, Kiesel, Lava) aufgelegt.
Die Töpfchen wurden dann wöchentlich gewässert, dann überschüssiges Wasser ablaufen lassen und wieder hinhängen.
Das ging eine ganze Weile gut. Als ich die Pflänzchen dann nach erfolgreichem Zuwachs wieder in normales, lockeres Erdgemisch gesetzt habe, sind sie mir doch eingegangen.

Noch mal würde ich solch ein Experiment nicht machen.
Wer es aber vor hat und sich eine Hoya darin wohl fühlt, dann so lassen und nicht wieder umstellen.

Die Hoya parviflora kenne ich als nicht all zu starken Wachser. Vor sieben Jahren aus einem kleinen Steckling gezogen war ihr Topf nie größer als 7 cm und das Substrat war Blumenerde-Seramis-Pinienrinde-Gemisch. Der Hängetopf hatte keinen Untersetzer, also gab es Wasser nur Schlückchenweise, denn sonst lief es unten eh wieder raus. Sie wurde also eher trocken gehalten, direkt hinter der Scheibe eines Süd-Ost-Fensters mit voller Dröhnung. Die Pflanze trieb immer gut, erst mal kahl aber bald aus jedem Knoten auch ein Blütenstiel. Das Beblättern der Triebe dauerte immer recht lange. Oft ist mir der Trieb dann vorher eher zum Teil weggetrocknet.

Vor ca. 6 Wochen habe ich die Pflanze in einen SB-Topf mit lechuzaähnlichem Substrat getopft. Bis jetzt kann ich noch nichts über Erfolg oder Niederlage schreiben. Austreiben tut sie noch nicht wieder und einige der Blütenstiele sind weggetrocknet.
Ich werde aber weiter beobachten, ob sich diese Art darin wohl fühlt oder ich doch wieder umtopfe.

LG
Frauke


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Andrea
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Re: Hoyas in Sphagnum?

Beitrag von Andrea am Do Sep 18, 2014 11:17 am

Danke für Euere Erfahrungen. Dann werde ich das mal lieber seinlaßen. Mal sehen, was ich mit dem kleinen Tunichtgut noch anstelle! Very Happy
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Re: Hoyas in Sphagnum?

Beitrag von KillerBee am Mi Nov 19, 2014 7:49 am

ich hab jetzt eine meredithii problemlos in sphagnum bewurzeln können. ich hab drei stücke aus einem großen ableger gemacht und der im moos bekam als erstes wurzeln.
ich mach das moos nass, drück es aus und pack es dann in einen topf und ab auf die heizmatte oder den warmen lichtbalken vom aquarium.
eigentlich war das auch eher zufall, denn ich wollte das stück nur frisch halten, weil ich kein kokohum mehr hatte. als ich den ableger dann rauszog um ihn zu stecken, hatte er schon sehr schöne wurzeln. ging auch recht flott, 3,4 tage.
ich nehm das moos aber nur bei richtig festen, älteren trieben, wie eben bei der meredithii. lacunosas oder so, würde ich darin nicht versuchen.

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